Dienstag 23 Mai 2017

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HSG-Damen scheitern an den Nerven

Die SG H2Ku Herrenberg III hat den Bezirkspokal der Frauen in der Böblinger Murkenbachhalle gewonnen. Im Rahmen des Final-Four-Turniers setzte sich der Bezirksligist in einem hochdramatischen Endspiel gegen die höherklassige HSG Böblingen/Sindelfingen mit 21:20 (10:11, 17:17) nach Siebenmeterwerfen durch.

Bereits seit 2005 wird das Finale um den Bezirkspokal im Bezirk Achalm/Nagold in einem Final-Four-Turnier ausgetragen. Als Favorit ging die HSG Böblingen/Sindelfingen an den Start, die als Dritte der jüngst zu Ende gegangenen Landesliga ihre starke Runde mit dem Bezirkspokalsieg krönen wollte.

Das erste Halbfinale absolvierten zunächst der TV Rottenburg und die SG H2Ku Herrenberg III, welches die unterklassige SG mit 21:11 überraschend klar für sich entscheiden konnte. Im zweiten Halbfinale waren die Rollen noch klarer verteilt. Die HSG Böblingen/Sindelfingen stand in eigener Halle dem TSV Ehningen gegenüber. Das Team von Kerstin Steinlein hatte mit Ach und Krach den Klassenerhalt in der Bezirksklasse geschafft und wollte den haushohen Favoriten ärgern. Das gelang nur zehn Minuten lang, bis die HSG das Tempo verschärfte. Aus einer 6:4-Führung machte der Landesligist eine 18:7-Pausenführung.

Nach dem Wechsel geriet der Sieg zwar nicht mehr in Gefahr, jedoch konnte der TSV das Spiel nun offener gestalten. Nach der 17:28-Niederlage aus Ehninger Sicht freute sich Kerstin Steinlein über eine ausgeglichene zweite Halbzeit. „Der zweite Abschnitt ist 10:10 ausgegangen“, war die ehemalige Regionalligaspielerin des VfL Sindelfingen zufrieden.

Den besseren Start in das Endspiel erwischte die HSG Böblingen/Sindelfingen, die aber auf Julia Bauer verzichten musste, welche sich gegen Ehningen am Knie verletzt hatte. Angeführt von Julia Leibfried und Tamara Horn legte der Turniergastgeber bis zur 15. Minute eine 8:4-Führung vor. Herrenberg hatte nach knapp zehn Minuten einen bitteren Ausfall zu verzeichnen. Routinier Claudia Janoch kugelte sich den Ellenbogen aus und wurde sofort ins Krankenhaus verfrachtet. Die SG brauchte eine gewisse Zeit, um sich von dem Schock zu erholen, fand dann aber kurz vor der Pause besser ins Spiel. Einen 6:10-Rückstand glich das Team von Bernd Nüßle in der 24. Minute zum 10:10 aus. Nach dem Seitenwechsel setzte sich der Pokalthriller nahtlos fort. Nach 50 Minuten prangte ein 17:17 auf der Anzeigetafel. So musste ein Siebenmeterwerfen herhalten, um den diesjährigen Pokalsieger zu krönen. Auch in diesem Shootout geizten die Spielerinnen beider Mannschaften mit Toren. Nach acht Duellen hatten erst drei Spielerinnen auf jeder Seite getroffen. Sandra Strohäker brachte die SG mit ihrem neunten Versuch mit 21:20 in Führung. Francisca Bauer scheiterte mit ihrem Wurf an der starken Vanessa Frey im Herrenberger Tor.

Während die Freude in Reihen der SG H2Ku Herrenberg keine Grenzen kannte, musste HSG-Trainerin Conny Dorschner auf der Gegenseite Trost spenden. „So zu verlieren ist natürlich ganz bitter. Am Ende haben bei meinen Spielerinnen die Nerven geflattert. Da sich bis auf Julia Leibfried keine freiwillig gemeldet hatte, musste ich bestimmen, wer werfen wird. Am Ende ist das schade, vor allem für meine jüngeren Spielerinnen, aber gleichzeitig ist das auch eine wichtige Erfahrung für sie.“

Groß war die Freude bei Bernd Nüßle, der bereits vor 13 Jahren, damals mit der zweiten Mannschaft der SG H2Ku Herrenberg, den Pokal gewonnen hatte. Auf das Siebenmeterwerfen hätte er dennoch gerne verzichtet: „Den Krimi braucht kein Mensch“, war der SG-Coach erleichtert, trotzdem gewonnen zu haben. 

Von Edip Zvizdiç, BBheute.de vom 08.05.17

 

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